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Mit fortschreitendem Alter oder Gebrechlichkeit eines geliebten Menschen und Familienmitglieds stellt sich oft kaum die Frage nach Art der Pflege. Viele Angehörige möchten selbstverständlich rund um die Uhr für ihren Ehepartner, die Eltern oder Kinder da sein, sie pflegen und versorgen, wenn sie es nicht mehr selbst können. An vielen Angehörigen geht die selbstlose Pflege jedoch nicht spurlos vorbei: Sie werden selbst krank, entweder physisch oder psychisch. Doch so weit sollte es nicht kommen.

Hilfe anzunehmen ist keine Schande

Die Pflege von nahestehenden Angehörigen ist eine höchst emotionale Angelegenheit, insbesondere wenn eine Krankheit ein schleichender Prozess ist. Demenz beispielsweise ist nicht von heute auf morgen da. Im Laufe der Zeit übernimmt der Partner...